Pressemitteilungen und Reaktionen

Interview bei HAUPSTADT.TV

Interview Hauptstadt TV

HAUPTSTADT.TV, 31.01.2020


Keine Bühne für rechte Kader

Anti-AfD-Initiative wird von der CDU kritisiert und lädt deren Mitglieder zum Gespräch ein.
Bei der Landtagswahl am 1. September verbesserte sich die AfD in Brandenburg von 12,2 auf 23,5 Prozent. Damit ist sie zweitstärkste Kraft im Parlament. Eine Reihe von Organisationen will dem nicht tatenlos zusehen.

Neues Deutschland, 29.01.2020


Redebedarf: Anti-Rechts-Bündnis will CDU aufklären

Potsdam – Nach der Kritik von Potsdamer CDU-Politikern am neuen Anti-AfD-Bündnis reagiert die Initiative mit einem Gesprächsangebot. „Wir sehen dringenden Redebedarf – auch bei CDU-Mitgliedern – über die Herausforderung, wie wir der Normalisierung von rechtsradikaler Politik entgegentreten können“, erklärte die Initiative am Dienstag in einer Mitteilung.

PNN, 28.01.2020


PM: Stellungnahme zur Kritik von vier CDU-Mitgliedern an der Erklärung “Kein Forum für rechte Kader”

Vier Mitglieder der CDU haben in den sozialen Medien Kritik an der Erlärung “Kein Forum für rechte Kader” geübt. Die PNN berichtete https://www.pnn.de/potsdam/kritik-von-potsdamer-linke-cdu-greift-neues-forum-gegen-afd-an/25473962.html. Wir nehmen dazu wie folgt Stellung:”
Wir haben mit Erstaunen die Kritik einzelner CDU-Mitglieder an unsere Initiative “Kein Forum für rechte Kader” wahrgenommen, sehen darin aber eine Chance ins Gespräch zu kommen. Wir laden alle Interessierten aus der CDU zu einem Austausch über den Umgang mit rechten Funktionär*innen ein. Wir sehen dringenden Redebedarf – auch bei CDU-Mitgliedern – über die Herausforderung, wie wir der Normalisierung von rechtsradikaler Politik entgegentreten können.

-> Vollständige Pressemitteilung, 28.1.2020


Nach CDU-Kritik an Anti-AfD-Bündnis: Scharfer Gegenwind für Potsdamer CDU

Potsdams CDU hat die Gründung des neuen Bündnisses gegen die AfD kritisiert und bekommt nun ihrerseits scharfe Ablehnung – und das parteiübergreifend.

PNN, 28.1.2020


Die Potsdamer CDU leistet Schützenhilfe für die AfD

Die CDU scheint nicht zu begreifen, dass sie mit ihren Äußerungen als Verstärker der AfD agiert, dem Vorschub leistet, was wirklich eine Gefahr für die Demokratie darstellt: Die AfD versucht, das demokratische System von innen auszuhöhlen. Sie nutzt die Mittel der Demokratie für ihre Zwecke. Dagegen bedarf es einer klaren Positionierung – auch der CDU.

PNN, 28.1.2020


CDU greift neues Forum gegen AfD an

Mehrere CDU-Abgeordnete kritisieren in einer Erklärung das neue Anti-AfD-Bündnis “Kein Forum für rechte Kader”. Die Linke hält das für belehrend.

PNN, 26.01.2020


PM: „Wo komm’ wa denn da hin?“: 200 Potsdamer diskutieren Strategien gegen rechts

Zivilgesellschaftliche Akteure beobachten schon seit Jahren, wie alte und neue Rechte mit ihren menschenfeindlichen Positionen auf immer mehr Resonanz stoßen. Nach außen geben diese sich bürgerlich und gesprächsbereit. Seit letztem Herbst sitzt die Alternative für Deutschland mit 23 Abgeordneten im Brandenburger Landtag. Wie kann die demokratische Zivilgesellschaft dem entgegenwirken? Darüber diskutierten am gestrigen Freitag drei Expert*innen mit rund 200 interessierten Gästen im Potsdam Museum. Eingeladen hatten die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN – BdA Brandenburg) und die neue Initiative „Kein Forum für rechte Kader“.

-> Vollständige Pressemitteilung vom 24. Januar 2020


Gegen die “Normalisierung rechtsradikaler Politik”

Das Bündnis “Kein Forum für rechte Kader” verzeichnet bereits Zuwachs. Nun laden sie zu einer Podiumsdiskussion am Freitag ein, um für ihre Position zu werben.


PNN, 23.01.2020

“Neues Bündnis gegen die AfD gegründet”

Hass und Hetze sollen nicht noch mehr gesellschaftliche Bedeutung bekommen. Deswegen wurde in Potsdam das Bündnis “Kein Forum für rechte Kader” gegründet.

PNN, 17.01.2020


PM: Potsdamer Initiative „Kein Forum für rechte Kader“ startet mit Erklärung und Veranstaltung

Mehr als 20 Organisationen und Veranstaltungsorte aus der Breite der Potsdamer und Brandenburger Zivilgesellschaft setzen mit der heute veröffentlichten Erklärung „Kein Forum für rechte Kader“ ein konsequentes Zeichen gegen Rechts.
Die Erstunterzeichner*innen erklären, rechten Kadern keine Bühne und Räume zu bieten und jegliche Zusammenarbeit mit ihnen zu vermeiden. Die Initiative „Kein Forum für rechte Kader“ will über die Normalisierung von rechtsradikaler Politik aufklären und gleichzeitig die Zivilgesellschaft dazu aufrufen, rechtsradikale Politiker*innen nicht salonfähig zu machen.
Auf der Webseite www.keinforum.eu können Organisationen wie auch Betreiber*innen von Veranstaltungsräumen die Erklärung unterzeichnen.

-> Vollständige Pressemitteilung vom 16. Januar 2020