“Kein Forum für rechte Kader” ist aus einem Freundeszusammenschluss entstanden. Wir möchten unseren Teil zu einer offenen Gesellschaft beitragen und beschäftigen uns mit dem Thema Normalisierung rechtsradikalen und faschistischen Gedankenguts. Darüber hinaus setzen wir uns damit auseinander, was dagegen getan werden kann.
Wir kümmern uns um die technischen Angelegenheiten der Initiative, wie diese Webseite, und sprechen mit Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen über das Thema. Wir organisieren Veranstaltungen, um für den Umgang mit Funktionär*innen rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien außerhalb des parlamentarischen Betriebs zu sensibilisieren und auch dafür, welchen Schaden diese Menschen anrichten und welchen wir anrichten, wenn wir sie unreflektiert in unsere Reihen einladen.

Wir haben keine große Organisation oder Partei im Rücken, im Gegenteil. Die Kosten, die ab und an anfallen, zum Beispiel, um diese Webseite zu betreiben, übernehmen wir privat. Ansonsten suchen wir wenn nötig Hilfe anderer zivilgesellschaftlicher Organisationen, deren Aufgabe es ist, kleine Initiativen wie die unsere zu fördern.  Uns bewegt die Überzeugung, dass eine starke Zivilgesellschaft möglich ist und alle Menschen ihren Beitrag dazu leisten können sollten, unsere Gesellschaft zu gestalten.